Keller oder Bodenplatte?

Dass ein Keller Kosten versursacht ist jedem klar. Doch dass dieses Mehr an Kosten sich bezahlt macht eher weniger. Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Bauforschung bietet ein Keller in einem freistehenden Einfamilienhaus für rund 24.000 Euro Mehrkosten etwa 80 qm mehr Nutzfläche gegenüber einem Haus mit lediglich einer Bodenplatte.
Die einmaligen Kosten eines Kellers rechnen sich spätestens beim Wiederverkauf der Immobilie. Häuser mit Keller erreichen später bis zu 10% mehr an Wert als vergleichbare Immobilien ohne Keller. Je weiter man gen Süden kommt, desto entscheidender wird der Keller bei der Vermarktung des Hauses.
Ein Keller schafft zusätzlichen Lebensraum für beispielsweise Einliegerwohnung, Hobbyraum, Arbeitsplatz, Wäschekammer, Sauna-Oase oder Fitnessraum. Mit einem Keller werden vor allem kleine Grundstücke optimal ausgenutzt. Wertvolle Grünflächen im Garten bleiben zudem erhalten und bieten den notwendigen Raum für Spiel und Erholung.
Den einmaligen Kosten des Kellers stehen die Kosten für zusätzliche Lagerräume, größerer Grundfläche des Hauses, Kosten für Fundament, Erdarbeiten, Bodenplatte, usw. gegenüber.
Den einmaligen Kosten des Kellers stehen die Kosten für zusätzliche Lagerräume, größerer Grundfläche des Hauses, Kosten für Fundament, Erdarbeiten, Bodenplatte, usw. gegenüber.
Die zusammengefassten Ergebnisse der Studie des Instituts für Bauforschung finden Sie in der Broschüre „Lebensraum Keller- mit Kostenvergleich Keller – Bodenplatte“ der Initiative Pro Keller. Diese kann von der Homepage der Firmengruppe Bachl heruntergeladen werden (www.bachl.de/Lebensraum-Keller.pdf) oder als Printversion über das Kontaktformular auf www.bachl.de angefordert werden.
Die Karl Bachl Betonwerke produzieren auf hochmodernen Anlagen Doppelwände und gedämmte Thermowände, die eine äußerst wirtschaftliche Möglichkeit zur Erstellung von Kellergeschossen bieten.
Geschosswände aus Beton mit Schalungen zu erstellen ist nicht mehr zeitgemäß. Rationelle Bauabläufe, Termindruck und gehobene Ansprüche bestimmen den Trend weg vom Ortbeton hin zur Doppelwand. Gerade im Zeitvergleich bei der Rohbauerstellung punktet die Elementbauweise mit Doppelwänden bei einem Zeitgewinn von über 70%. Individuelle Fertigung für den Gewerbe- und Industriebau, Wohnungs- und Spezialbau, sowie als Einzelelemente wie Trennwände oder Kellerwände setzen den universellen Einsatzmöglichkeiten kaum Grenzen. Elementbauweise bringt neben dem Zeitgewinn auch eine Reduzierung des Personalaufwandes und der Kosten für teure Schalung.
Geschosswände aus Beton mit Schalungen zu erstellen ist nicht mehr zeitgemäß. Rationelle Bauabläufe, Termindruck und gehobene Ansprüche bestimmen den Trend weg vom Ortbeton hin zur Doppelwand. Gerade im Zeitvergleich bei der Rohbauerstellung punktet die Elementbauweise mit Doppelwänden bei einem Zeitgewinn von über 70%. Individuelle Fertigung für den Gewerbe- und Industriebau, Wohnungs- und Spezialbau, sowie als Einzelelemente wie Trennwände oder Kellerwände setzen den universellen Einsatzmöglichkeiten kaum Grenzen. Elementbauweise bringt neben dem Zeitgewinn auch eine Reduzierung des Personalaufwandes und der Kosten für teure Schalung.
Fotos: ProKeller
















